Deutsche Magyar

Aktuelles

Sommerfest mit Jazzmusik

2017. június 1.

Mittwoch, 07. 06. 2017. um 18. 00 Uhr.

Das Zentrum schließt die vierte Veranstaltungssaison in ausgelassener Stimmung auf dem Hof des Hauses der Ungarndeutschen.

Beim Bücherstand unserer Bibliothek werden wieder Bücher zum kostenlosen Mitnehmen angeboten.

Für die gute Unterhaltung sorgen hervorragende Jazzmusiker:

Joe Fritz – Klarinette
Zoltán Marosi  – Akkordeon
Péter Molnár – Kontrabass
György Jeszenszky – Schlagzeug

Im Buffet werden Getränke und Essen zu kaufen sein. Eintritt ist wie gewohnt kostenlos. Sie brauchen nur Ihre Freunde, Verwandten und natürlich gute Laune mitzubringen!

Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek

Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Förderungsfond des Ministeriums für Humanressourcen (NEMZ-KUL-EPER-17-0421)

Zu Gast im HdU: Kunst aus dem Komitat Borsod-Abaúj-Zemplén

2017. május 25.

Mittwoch, 31. 05. 2017., um 18. 00 Uhr.

Die Deutsche Nationalitätenselbstverwaltung im Komitat Borsod-Abaúj-Zemplén erfüllt seit ihrer Gründung auch eine Art Kulturmission. Sie ist bestrebt, den ungarndeutschen Kunstschaffen-
den – LehrerInnen, Kindergärtnerinnen, Zeichen-
lehrern, Amateurmalern und Studenten – Möglichkeiten zu bieten, ihre Werke vorzustellen.

Die nun im HdU gezeigte Gemäldekollektion ist von den Themen und der Kunsttechnik her sehr vielfältig. Die Ausstellungseröffnung wird durch Darbietungen von Tänzern, Sängern und Rezitatoren bunt gestaltet. Auch gastronomische Spezialitäten werden den Gästen angeboten.

Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek

Partner:
Deutsche Nationalitätenselbstverwaltung im Komitat Borsod-Abaúj-Zemplén

Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Förderungsfond des Ministeriums für Humanressourcen (NEMZ-KUL-EPER-17-0421)

Besuch des Hermann-Niermann-Stiftung-Vorstandes im HdU

2017. május 15.

Am Freitag, 12. Mai, besuchte die Hermann-Niermann-Stiftung das Haus der Ungarndeutschen, um den Treppenlift in Augenschein zu nehmen, den sie im Februar 2017 dem Haus gesponsert hatten. Mithilfe des Liftes können nun auch alte und gehbehinderte an den regelmäßigen Kulturprogrammen und -veranstaltungen in der ersten Etage teilnehmen.

Dies war auch der letzte offizielle Besuch des Vorsitzenden Uwe Stiemke, der sein Amt nach dreißig Jahren Ende 2017 ablegt.  Das Haus der Ungarndeutschen bzw. die Deutsches Haus GmbH sowie auch das Ungarndeutsche Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek bedankten sich bei Herrn Stiemke für sein Engagement für die Ungarndeutschen.

(Zentrum.hu, Susi Bogen)

Bairische Straßenschilder und ihre Geschichten in Werischwar und Schaumar

2017. május 9.

Mittwoch, 17. 05. 2017., um 18. 00 Uhr.
Im Mittelpunkt des Vortrags von Marta Müller stehen die in den letzten Jahren ausgeschilderten bairischen und standarddeutschen Bezeichnungen alter deutscher Straßen, Gassen, Gässchen und Plätze zweier ungarndeutscher Siedlungen im Ofner Bergland: Werischwar/Pilisvörösvár und Schaumar/Solymár.
Die Universitätsoberassistentin am Germanistischen Institut der Budapester Eötvös-Loránd-Universität geht im Laufe ihres Referats darauf ein, welche lautlichen, morphologischen und lexikalischen Merkmale die alten bairischen Gassennamen aufweisen, welche lokalen Besonderheiten die Gassenbezeichnungen motivierten und in welchen Schritten die erfolgreiche Revitalisierung der alten Gassennamen vonstattenging.
Sprache der Veranstaltung: Deutsch

Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek

Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Förderungsfond des Ministeriums für Humanressourcen (NEMZ-KUL-EPER-17-0421)

Lexikon der regionalen Literaturgeschichte des Mittelalters – Buchvorstellung

2017. március 27.

Dienstag, 28. 03. 2017., um 18. 00 Uhr.

Cora Dietl (Universität Gießen) und András F. Balogh (ELTE Budapest) stellen das neue Referenzwerk zur deutschsprachigen Literatur im Mittelalter in Ungarn vor. Der Band „Lexikon der regionalen Literaturgeschichte des Mittelalters. Ungarn und Rumänien“ (Berlin, de Gruyter, 2015) behandelt – nach Ortschaften geordnet – literarische Werke und Literaturereignisse in Ungarn von der Landnahme bis zur Schlacht bei Mohács. Im Lexikon wurden etwa 1400 Personen erwähnt, die einen konkreten oder unmittelbaren Einfluss auf die Literatur ihrer Zeit gehabt haben. Da die Autoren des Bandes, ein Team aus Deutschland, Ungarn, Rumänien und Österreich, nach Vollständigkeit strebten, liegt nun ein Werk vor, das alle literarischen Prozesse behandelt und auch die regionale Diversität aufzeigt.

Die Herausgeber stellen dem Publikum in einem lockeren Gespräch die Geheimnisse des Teamworks, die wissenschaftliche Dilemmata des Konzepts und die Ergebnisse vor.

Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek

Partner:
ELTE-Germanistisches Institut

Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Förderungsfond des Ministeriums für Humanressourcen (NEMZ-KUL-EPER-17-0421)

Zu Gast im HdU: Hartian

2017. március 2.

Mittwoch, 22. 03. 2017., um 18.00 Uhr

Die Stadt Hartian ist die einzige ungarndeutsche Siedlung in der Region um Dabas im südlichen Teil des Komitates Pesth. In Hartian wurden die Deutschen ab 1764 von Graf Anton Grassalkovich I. angesiedelt, sie verfügen über eine enge verwandtschaftliche und kulturelle Beziehung zu Schorokschar, Harast, Taks, Berzel und Wetschesch.

Die Deutsche Nationalitätenselbstverwaltung Hartian fasst zusammen und organisiert die traditonspflegende und kulturelle Tätigkeit der Stadt. Sie unterstützt zahlreiche Zivilorganisationen, die Blaskapellen und die Tanzgruppen der Stadt. Außerdem ist sie die Trägerin des örtlichen Nationalitätenkindergartens und der Deutschen Nationalitätengrundschule.

Anlässlich der Vorstellung im Haus der Ungarndeutschen werden die Mitwirkenden dem Publikum eine breite Palette der gastronomischen und kulturellen Traditionen, beziehungsweise ihre 250-jährige Geschichte zeigen. Aber sie werden sich an diesem Abend nicht nur auf die Vergangenheit, sondern auch auf die Zukunft: auf die Jugendlichen, sowie auf die neuesten Pläne wie  die „Schulstadt” konzentrieren.

In der Ausstellung werden Kunstwerke der europaweit bekannten Keramikerin Edit Surman, sowie die Werke von  Schülern der Kunstabteilung der Schule zu sehen sein. Überdies werden auch die Hartianer Bilder, die am Blickpunkt – Wettbewerb der Bilder (organisiert vom Zentrum) mit Erfolg teilnahmen, präsentiert.

Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek

Partner:
Deutsche Nationalitätenselbstverwaltung Hartian

Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Förderungsfond des Ministeriums für Humanressourcen (NEMZ-KUL-EPER-17-0421)

Überwacht – Die Ungarndeutschen und die Staatssicherheitsdienste 1945-1956

2017. február 14.

Mittwoch, 22. 02. 2017., um 18. 00 Uhr.

Dr. Kathi Gajdos-Frank PhD, seit 2011 Direktorin des Jakob Bleyer Heimatmuseums, untersucht in ihrem Vortrag die gegen die Ungarndeutschen gerichtete Tätigkeit der von Anfang an kommunistisch beherrschten Staatssicher-heitsdienste. Die Verantwortung der damaligen Politik und die geheimpolizeiliche Behandlung der in Ungarn ansässigen Deutschen werden in ihrem Zusammenhang vorgeführt. Ziel der Arbeit ist, die Fachliteratur der Ungarndeutschen mit neuen Archivquellen zu bereichern und damit neue, bislang unbekannte Zusammenhänge zu erschließen. Ihre Forschungsergebnisse hat Kathi Gajdos-Frank im Buch Überwacht – Die Ungarndeutschen und die Staatssicherheitsdienste 1945-1956 (Budaörs, 2016) zusammengefasst. Der Band, der das Verhältnis der Staatsmacht zur deutschen Minderheit aus einem neuen Blickwinkel durchleuchtet, wird nach dem Vortrag vorgestellt.

Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek

Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Förderungsfond des Ministeriums für Humanressourcen (NEMZ-KUL-EPER-17-0421)

Barrierefrei: neuer Treppenlift hilft behinderten Gästen im HdU

2017. február 9.

Auch ältere und behinderte Menschen können das Haus der Ungarndeutschen in der Lendvay Straße in Budapest von nun an ohne Schwierigkeiten betreten. Zur leichteren Bewältigung der Treppen am Haupteingang steht ab jetzt ein Treppenlift zur Verfügung.

„Wir sind der Hermann-Niermann-Stiftung und ihrer Vertreterin in Ungarn, Frau Maria Herczeg-Kóthy dankbar für die 5850 Euro, die man uns zur Verfügung stellte, um in diese wahrlich wichtige Entwicklung am Haus zu investieren“, erklärte Artur Beck, Geschäftsführer der Deutsches Haus GmbH. „Bei uns werden vor allem deutschsprachige Programme wie Buchpräsentationen, Lesungen und Ausstellungen durchgeführt, und zwar in der Regel im Veranstaltungsraum im Erdgeschoss. Von nun an können wir auch Gäste mit Rollstuhl problemlos empfangen, weil ja diese Räumlichkeit mithilfe des Treppenlifts barrierefrei erreicht werden kann. Damit ist ein langjähriges Problem gelöst.“ (LdU/facebook)

Darf ich bitten?

2017. január 27.

Mittwoch, 08. 02. 2017.,  um 18. 00 Uhr.

Jeder ist herzlich zum ungarndeutschen Tanzabend eingeladen. Unter der Anleitung der Tanzlehrerin Mira Gölcz (Leinwar) werden Tanzschritte einstudiert, Musikalisch werden Norbert Sax auf Akkordeon und László Sax auf Tuba (beide aus Werischwar) mitwirken. Vergessen Sie Ihre Tanzschuhe nicht zu Hause und erleben Sie einen stimmungsvollen Abend im Haus der Ungarndeutschen.

Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek

Partner:
Verband Ungarndeutscher Autoren und Künstler

Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Förderungsfond des Ministeriums für Humanressourcen (NEMZ-KUL-EPER-17-0421)

Die geheimnisvolle Persönlichkeit

2017. január 4.

Mittwoch, 25. 01. 2017., um 18. 00 Uhr.

Das Zentrum und die mitwirkenden Künstler laden herzlichst zur Eröffnung der Bildmeditationsausstellung „Die geheimnisvolle Persönlichkeit” ein.
Die zweisprachigen Meditationstexte wurden von Robert Hecker verfasst, die Illustrationen sind Werke von Zsuzsa Csiffáry. Das Thema wird musikalisch durch die Band Psalters eingeführt, und in einem zwischen Robert Hecker und Péter Varga, Dozent des Germanistik Instituts ELTE BTK geführten Podiumsgespräch vertieft.

Sprache der Veranstaltung: Deutsch. 

Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek

Partner:
Verband Ungarndeutscher Autoren und Künstler

Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Förderungsfond des Ministeriums für Humanressourcen (NEMZ-KUL-17)

Christkindlspiel im HdU

2016. december 4.

Mittwoch, 14. 12. 2016., um 18. 00 Uhr.

Am Heiligabend werden die Einwohner vieler Ortschaften im Komitat Wesprim heutzutage noch mit einem Christkindlspiel beglückwünscht. Die Vorbereitungen beginnen bereits Anfang November, da die Texte und Lieder einstudiert werden müssen.
Am 24. Dezember in aller Früh sind die Mitwirkende – vor allem Mädchen, aber in manchen Dörfern auch Jungs – auf den Beinen. Sie ziehen die handgeschmückten Christkindl-Trachten an und suchen jedes Haus im Dorf auf um zu verkünden: das Christkind ist geboren. Als Belohnung bekommen sie unter anderem Süßigkeiten.

Dieses Jahr bringen die Kinder aus Waschludt, Herend und Polan die erfreuliche Nachricht über die Geburt Christi auch ins Haus der Ungarndeutschen. Josef Oszvald, Vorsitzender der Waschludter Deutschen Selbstverwaltung, wird über die Tradition erzählen, und im Rahmen einer Ausstellung werden die wunderschönen Christkindl-Trachten, Gegenstände und Bilder auch zur Schau gestellt.

Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek

Partner:
LdU-Regionalbüro Wesprim
Deutsche Nationalitätenselbstverwaltung im Komitat Wesprim

Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Förderungsfond des Ministeriums für Humanressourcen (NEMZ-KUL-16-0231)

Alles ist dort geblieben…

2016. november 29.

Donnerstag, 01. 12. 2016., um 19. 00 Uhr.

Die Sommerausgabe der Zeitschrift Pro Minoritate wurde in diesem Jahr der Vertreibung der Deutschen vor 70 Jahren gewidmet. Die veröffentlichten Studien, die die Situation der deutschen Bevölkerung in den Ländern Jugoslawien, Tschechoslowakei, Rumänien und Ungarn nach dem Zweiten Weltkrieg parallel behandeln, werden im Laufe des Abends vorgestellt.

Grußwort: Otto Heinek, Vorsitzender der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen

 

Die Zeitschrift bzw. die Sonderausgabe wird vorgestellt von:
Ágnes Tóth, Gastredakteurin der Sonderausgabe
András László Kósa, Chefredakteur

Eröffnet wird auch eine Fotoausstellung von Ferenc Attila Vajda, der seit 2007 mehrere Jahre lang das deutsche Dorf Malkotsch im Donaudelta dokumentierte. Der Fotograf hielt in Bildern fest, was von den deutschen Spuren noch vorhanden sind, wie „alles dort geblieben ist”, aber doch langsam verschwindet.

Die Ausstellung wird von Zsolt Németh, dem Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses im Parlament in Anwesenheit des Fotografen Ferenc Attila Vajda vorgestellt.

Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek

Partner:
Stiftung Pro Minoritate
Stiftungslehrstuhl für Deutsche Geschichte und Kultur im Südöstlichen Mitteleuropa der Universität Fünfkirchen

Förderer der Veranstaltung:
Balassi Institut – Ungarisches Institut Bukarest
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Förderungsfond des Ministeriums für Humanressourcen (NEMZ-KUL-16-0231)

Märchen aus dem Koffer: Dornröschen

2016. november 24.

Samstag, 03. 12. 2016., um 10. 30 Uhr.

Ein Puppentheater reist durch die Welt. Das Märchen aus dem Koffer ist ein tolles Programm für Kinder im Kindergarten- bzw. Grundschulalter. Die fein bemalten Holzschnitte des Wunderkoffers dienen als Bühnenbilder auf denen die Schauspieler mit Hilfe verschiedener Puppenfiguren die Märchen lebendig werden lassen. Die Geschichte von Dornröschen wird von Ildikó Frank, der Schauspielerin der Deutschen Bühne Ungarn erzählt.

Für Kinder ab 3-4 Jahren. Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung bis zum 1. Dezember unter: info@zentrum.hu oder 1/373-0933 (Registration erfolgt nach Reihenfolge.)

Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek (Zentrum)

Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Förderungsfond des Ministeriums für Humanressourcen (NEMZ-KUL-16-0231)

Vor 70 Jahren geschehen

2016. november 14.

Mittwoch, 16. 11. 2016., um 16. 00 Uhr.

Im Projekt des Budapester Deutschen Nationalitätengymnasiums Verschleppung und Vertreibung der Ungarndeutschen – vor 70 Jahren geschehen werden die Geschichte und das Trauma der Ungarndeutschen zwischen 1944 und 1949 thematisiert.
Im Rahmen des Schulprojekts erzählen 42 Zeitzeugen mithilfe von Videoaufnahmen über die Zwangsarbeit in den weiten sowjetischen Ebenen und tiefen Bergwerken, wo niemand die Stimme der Verschleppten hat hören können, und über die Vertreibung der Ungarndeutschen. Die berührenden Erzählungen geben allen die Gelegenheit im Gedenkjahr den Vorfahren die Ehre zu erweisen und sich würdevoll zu erinnern.
Das Projekt wird von den Schülern und Lehrern des Gymnasiums vorgestellt.

Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek

Partner:
Budapester Deutsches Nationalitätengymnasium und Schülerwohnheim

Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Förderungsfond des Ministeriums für Humanressourcen (NEMZ-KUL-16-0231)

Geschichte eines Revolutionärs – Filmvorführung

2016. október 7.

Mittwoch, 19. 10. 2016., um 18. 00 Uhr.

Der Film stellt das Leben von György Herhoff, einem halb deutschen, halb ungarischen Märtyrer der Revolution von 1956 vor. Seine Familie überstand zwar die Vertreibung, aber die ihren Lebensunterhalt sichernde Sodawasserfabrik wurde konfisziert. György Herhoff wurde in Krottendorf/Békásmegyer Mitglied einer systemfeindlichen Gruppe, in der sich auch ein Spitzel betätigte. Der Festnahme folgte das Todesurteil, das später auf 13 Jahre Haft und Zwangsarbeit gemildert wurde. 1956 wurde er zwar freigelassen, aber entschied sich, obwohl seine Mutter ihn drängte nach Deutschland zu ihren Verwandten zu flüchten, sich der Revolution anzuschließen, die Waffe zu ergreifen und für die ungarische Freiheit zu kämpfen. Der Todesschuss traf ihn bei Vérmező…

Die Geschichte können wir anhand den Rückerinnerungen seiner Schwester, Mária Herhoff, kennenlernen. Die 83 Jahre alte Frau konnte die Geschehnisse, trotz der Rehabilitierung nach dem Systemwechsel, bis heute nicht abschließen. (Nach György Herhoff wurde eine Straße in Krottendorf benannt.) Bis heute weiß man nicht, wer der Spitzel sein konnte, der ihren Bruder angezeigt hat. Der Film ist so auch ihre persönliche Geschichte. Sie ist immer noch auf der Suche nach Antworten. Die Frage ist, ob sie 2016, im 60. Gedenkjahr der ‘56er Revolution diese endlich erhält.
Sprache der Veranstaltung: Ungarisch
Der Film wird mit deutschem Untertitel gezeigt.

Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek

Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Förderungsfond des Ministeriums für Humanressourcen (NEMZ-KUL-16-0231)

Darf ich bitten?

2016. szeptember 21.

Mittwoch, 05. 10. 2016., um 18.00 Uhr.

Jeder ist herzlich zum ungarndeutschen Tanzabend eingeladen. Unter der Anleitung der Tanzlehrerin Mira Gölcz (Leinwar) werden Tanzschritte einstudiert, musikalisch werden Norbert Sax auf Akkordeon und László Sax auf Tuba (beide aus Werischwar) mitwirken. Vergessen Sie Ihre Tanzschuhe nicht zu Hause und erleben Sie einen stimmungsvollen Abend im Haus der Ungarndeutschen.

Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek

Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Förderungsfond des Ministeriums für Humanressourcen (NEMZ-KUL-16-0231)

Vögel und Bäume, Farben und Gefühle – Deutschsprachiges Kinderkonzert

2016. szeptember 15.

Samstag, 17. 09. 2016., um 10. 30 Uhr.

Stell dir vor, wir sitzen in einem Garten unter einem Baum… Hörst du, wie der Wind weht? Hörst du, wie ein Vogel oben tiriliert? Na klar! Aber möchtest du auch wissen, woher der Wind kommt und in welchen Farben er spielt, worüber der Vogel singt? Hast du Lust zu singen und tanzen? Es ist wieder Zeit für ein kunterbuntes Kinderkonzert. Die Themen sind diesmal die Vögel, die Bäume, wir werden auch über die Farben und Gefühle sprechen und musizieren.

Es erwarten dich: Marianna Sipos (Gesang), Ilona Miczinger (Klavier), Peter Baaken (Gitarre und Klarinette), Anikó Dudás (Moderation).

Empfohlen für Kinder: 0-10 Jahre
Spieldauer: 45 Minuten

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung bis zum 15. September unter:info@zentrum.hu oder 1/373-0933
(Registration erfolgt nach Reihenfolge.)

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Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek

Förderer der Veranstaltung: 
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Förderungsfond des Ministeriums für Humanressourcen (NEMZ-KUL-16-0231)

Lesung von Diana Feuerbach

2016. szeptember 5.

Mittwoch, 14. 09. 2016., um 18.00 Uhr.

Diana Feuerbachs Großeltern stammten aus einem Dorf in der Tolnau. Mit einem der letzten Transporte mussten sie 1948 nach Sachsen umsiedeln. Die Kindheit der Autorin war geprägt vom Bewusstsein, dass Oma und Opa anders sprachen und sich auch in vielen anderen Punkten von den Alteingesessenen der kleinen Stadt unterschieden. Der Kontakt zu in Ungarn gebliebenen Verwandten und ihren Nachkommen war stets eng und hat sich, über mehrere Generationen, bis heute erhalten. 2011 verbrachte Diana Feuerbach, die in Leipzig lebt, einen Monat in Fünfkirchen/Pécs, als Stipendiatin des Pécs Writers Program. Ihre Eindrücke und Beobachtungen, gemischt mit Episoden aus der Familiengeschichte, hielt sie in einem Reisebericht mit dem Titel Üdvözöljük! fest, der mehrfach veröffentlicht und auch ins Ungarische übersetzt wurde.

In diesem Herbst kehrt die Autorin zurück. Was bedeutet es, als Nachfahrin „echter” Donauschwaben in Ungarn zu sein? Erneut will sich Diana Feuerbach auf Spurensuche begeben und dabei auch möglichst viele Kontakte knüpfen im Hier und Jetzt. Sie ist zum ersten Mal Gast des ungarndeutschen Zentrums, wo sie ausÜdvözöljük! und ihrem 2014 erschienenen Roman Die Reise des Guy Nicholas Greenlesen wird.

Sprache der Veranstaltung: Deutsch

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Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek (Zentrum)

Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Förderungsfond des Ministeriums für Humanressourcen (NEMZ-KUL-16-0231)

Sommerfest mit Jazzmusik

2016. június 10.

Mittwoch, 15. 06. 2016., um 18. 00 Uhr.

Das Zentrum schließt die Veranstaltungssaison in ausgelassener Stimmung auf dem Hof des Hauses der Ungarndeutschen. Für die gute Unterhaltung sorgen hervorragende Jazzmusiker.

Zu unserer größten Freude wird dieses Jahr die Band FM-Café bei uns auftreten: Joe Fritz (Klarinette), Zoltán Marosi (Akkordeon), Péter Molnár (Kontrabass) und József Adamecz (Schlagzeug).

Beim Bücherstand unserer Bibliothek werden wieder Lektüren zum Mitnehmen angeboten. Im Buffet werden Getränke und Essen zu kaufen sein.

Eintritt ist wie gewohnt kostenlos. Sie brauchen nur Ihre Freunde und Verwandte bzw. natürlich gute Laune mitzubringen!

(Bei schlechtem Wetter findet die Party im Veranstaltungsraum statt.)
Organisiert vom:

Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek (Zentrum)

Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Förderungsfond des Ministeriums für Humanressourcen (NEMZ-KUL-16-0231)

Zeilen aus der Vergangenheit – Eine Spurenreise

2016. május 30.

Mittwoch, 08. 06. 2016., um 18. 00 Uhr.

Im Alter von 45 Jahren steht der Großvater nach Jahren in der Kriegsgefangenschaft überraschend bei seiner vertriebenen Familie in der neuen Heimat vor der Tür. Doch über seine traumatisierenden Erlebnisse legt er einen Mantel des Schweigens. Jahrzehnte später findet der Enkelsohn das Kriegs-Tagebuch seines Großvaters. Er entziffert es und macht sich auf, ihm nachzuspüren. Heraus kommt Stoff für ein ganzes Buch und einen Film. Der Schriftsteller Udo Pörschke wird bei der Veranstaltung seine Dokumentation über die Reise, die exemplarisch das Schicksal von Millionen Kriegsgefangener lebendig werden lässt, persönlich vorstellen.

Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek (Zentrum)

Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Förderungsfond des Ministeriums für Humanressourcen (NEMZ-KUL-16-0231)

Märchen aus dem Koffer: Die Bremer Stadtmusikanten

2016. május 12.

Samstag, 04. 06. 2016., um 10. 30 Uhr.

Der Hahn, die Katze, der Hund und der Esel entscheiden sich Stadtmusikanten zu werden, deswegen brechen sie nach Bremen auf. Auf der langen Reise übernachten sie in einem Waldhaus und müssen sogar Räuber verscheuchen.
Die fein bemalten Holzschnitte des Wunderkoffers dienen als Bühnenbilder, auf denen mit Hilfe von verschiedenen Puppenfiguren die Geschichte lebendig wird. Das klassische Märchen der Brüder Grimm wird von Kata Lotz, der Schauspielerin der Deutschen Bühne Ungarn erzählt.

Für Kinder ab 3-4 Jahren. Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung bis zum 1. Juni unter: info@zentrum.hu oder 1/373-0933 (Registration erfolgt nach Reihenfolge.)

Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek (Zentrum)

Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Förderungsfond des Ministeriums für Humanressourcen (NEMZ-KUL-16-0231)

Zu Gast im HdU: Gereschlak

2016. április 28.

Mittwoch, 11. 05. 2016., um 18. 00 Uhr.

Den Bewohnern der Branauer Gemeinde liegen die Pflege und der Erhalt der ungarndeutschen Traditionen sehr am Herzen.
Sowohl Trachtenpuppen, als auch Halstücher und Wandschützer werden aus den bekannten Sammlungen von Gereschlak/Geresdlak neben einer Fotoausstellung zu sehen sein.
Im Haus der Ungarndeutschen werden die Mitwirkenden ein buntes Programm mit Musik, Gesang und Tanz präsentieren. Das Publikum wird nicht nur erfahren wie der köstlicheHeweknell gemacht wird, sondern es wird davon auch eine Kostprobe bekommen. (Zentrum.hu)

Auf dem Teppich: Junge Ungarndeutsche

2016. március 24.

Mittwoch, 06. 04. 2016., um 18. 00 Uhr.

Die mit dem Valeria-Koch-Preis ausgezeichneten Eszter Rita Katona (ELTE) und Tekla Matoricz (Universität Fünfkirchen) präsentieren ihre Forschungsergebnisse. Eszter behandelte in ihrer Diplomarbeit die Erinnerungskultur der Ungarndeutschen in Sankt Iwan bei Ofen und Tekla untersuchte den Einfluss der Gemeinschaft Junger Ungarndeutscher auf ihre Mitglieder, auf deren gesellschaftliche Rollen und auf ihre Persönlichkeitsentwicklung. An diesem Abend werden sowohl die GJU als Dachorganisation, als auch die Tätigkeiten und Ziele ihres neuesten Freundeskreises, der GJU-Budapest vorgestellt.

Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum

Förderer der Veranstaltung: 
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Förderungsfond des Ministeriums für Humanressourcen (NEMZ-KUL-16)

Deutsche Kirchengesänge aus dem Bakonyer Wald

2016. március 11.

Mittwoch, 23. 03. 2016., um 18. 00 Uhr.

Endlich ist die aus vier Bänden bestehende Publikation, welche die volkstümlichen Kirchengesänge der im Bakonyer Wald lebenden Deutschen beinhaltet, erschienen. Über deren Entstehung berichtet Franz Heilig, Vorsitzender der Deutschen Nationalitätenselbstverwaltung im Komitat Wesprim.
Ausgewählte Lieder werden im Vortrag des Waschludter Quartetts unter der Leitung von Hajnalka Pfeifer-Takács erklingen.
Auch die Osterbräuche der Ungarndeutschen werden ein Thema sein, damit wir uns auf das Osterfest vorbereiten können.
Mit dieser Veranstaltung erinnern wir uns auch daran, dass an diesem Tag im Jahre 1945 Waschludt bombardiert wurde. Dieses tragischen Ereignisses gedenkt Josef Oszvald, DNSV-Vorsitzender der Gemeinde in einem Vortrag.

Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum

Förderer der Veranstaltung: 
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Förderungsfond des Ministeriums für Humanressourcen (NEMZ-KUL-16)

Geschichte der Deutschen in Ungarn – Buchpräsentation

2016. február 29.

Dienstag, 08. 03. 2016., um 18. 00 Uhr.

Die zweibändige Monografie Geschichte der Deutschen in Ungarn von Prof. Dr. Gerhard Seewann, dem ehemaligen Leiter des Stiftungslehrstuhls für Deutsche Geschichte und Kultur der Universität Fünfkirchen, wurde 2012 veröffentlicht. Sie wurde schnell zu einem bedeutenden und maßgebenden Werk über die ungarndeutsche Geschichte. Die deutschsprachige Monografie wurde vom stellvertretenden Leiter des Lehrstuhls für Neue Geschichte des Historischen Instituts der Universität Fünfkirchen Prof. Dr. Zsolt Vitári ins Ungarische übersetzt, und ist mit der Unterstützung der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen beim Verlag Argumentumerschienen.

Am 8. März um 18 Uhr wird diese bedeutende Publikation im Haus der Ungarndeutschen in der Anwesenheit des Autors von Zoltán Szász, langjährigem Berater des Instituts für Geschichte der Ungarischen Akademie der Wissenschaften, vorgestellt.

Ein Grußwort sprechen Monika Ambach, Direktorin des Ungarndeutschen Kultur- und Informationszentrums sowie Otto Heinek, Vorsitzender der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen.

Die beiden Bände kosten 12.000,- Ft. Vor Ort nach der Veranstaltung sind sie für 9000,- Ft. erhältlich!

Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum

Partner:
Stiftungslehrstuhl für Deutsche Geschichte und Kultur der Universität Fünfkirchen
Argumentum Buchverlag

Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Förderungsfond des Ministeriums für Humanressourcen (NEMZ-KUL-16)

Zu Gast im HdU: Großnaarad

2016. február 9.

Mittwoch, 24. 02. 2016., um 18. 00 Uhr.

Die deutschen Siedler aus der Fuldaer Gegend ließen sich in Nagynyárád/Großnaarad an beiden Ufern des Baches „Borza” im 18. Jahrhundert nieder. Das Dorf wird heute noch überwiegend von ungarndeutschen Familien bewohnt. Das kulturelle Leben baut vor allem auf die deutschen Traditionen, wie das Blaufärberfestival, Kirmesbaumstellen oder der Schwabenball. Europaweit ist das Werk des Blaufärbermeisters Johann Sárdi bekannt. Seine Werkstatt lockt zahlreiche Besucher an. Im HdU wird nun unter anderem der seit 40 Jahren wirkende Chor auftreten bzw. die Blaufärberei vorgestellt. Eine wunderschöne Ausstellung über die Ungarndeutschen vom Fotografenpaar Lydia und Peter Máy wird eröffnet. Die Gäste werden auch diesmal gastronomische Überraschungen erleben können.

Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum

Partner:
Deutsche Nationalitätenselbstverwaltung von Großnaarad

Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Förderungsfond des Ministeriums für Humanressourcen (NEMZ-KUL-16)

Auf dem Teppich: Unsere gemeinsame Sache

2016. január 30.

Mittwoch, 03. 02. 2016., um 18. 00 Uhr.

Vorsitzender der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen Otto Heinek und parlamentarischer Sprecher der Ungarndeutschen Emmerich Ritter werden die nächsten Gäste der Gesprächsreihe Auf dem Teppich sein. Erfahren Sie aus erster Hand welche Erfahrungen in den vergangenen zwei Jahrzehnten im Selbstverwaltungswesen gemacht wurden, welche Ziele die LdU verfolgt, welche Stellung die Deutschen in Ungarn innehaben bzw. welche Erfolge durch die Vertretung der Nationalitäten im Parlament erzielt werden konnten. Fragen und Antworten über unsere gemeinsame Sache: die Situation der Ungarndeutschen. Moderiert wird die Diskussion von Monika Ambach.

Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum

Förderer der Veranstaltung: 
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Förderungsfond des Ministeriums für Humanressourcen (NEMZ-KUL-16)

Forte-Piano-Tiere-Fasching – Deutschsprachiges Kinderkonzert

2016. január 28.

Samstag, 06. 02. 2016., um 10. 30. Uhr.

Klassisch ist „lustisch“! – Möchtest du wissen, wer am lautesten singen kann und am leisesten summen? Möchtest du hören, wie eine kleine Katze schleicht oder ein Pferd tobt? Bist du neugierig, wie sich der Schmetterling verwandelt und wie abenteuerlich das Leben des Marienkäfers ist?
Dann komm doch vorbei! Werke von Schubert, Schumann, Mozart, Strauss uva. werden gespielt!
Es erwarten dich: Ilona Miczinger (Klavier), Marianna Sipos (Gesang), Peter Baaken (Gitarre), Anikó Dudás (Moderation).

Empfohlen für Kinder: 0-14 Jahre
Spieldauer: 45 Minuten

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung bis zum 4. Februar unter: info@zentrum.huoder 1/373-0933
(Registration erfolgt nach Reihenfolge.)