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Märchen aus dem Koffer: Der Froschkönig

2017. november 23.

Samstag, 02. 12. 2017., um 10. 30 Uhr. Was spielt eine ungehaltene Prinzessin gerne? Müssen selbst Königstöchter ihre Versprechen einhalten? Was meint der alte, schläfrige König dazu? Und was passiert, wenn man einen Frosch küsst? Die Geschichte des Froschkönigs wird von der Schauspielerin Ildikó Frank erzählt.

Für Kinder ab 3-4 Jahren.

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung bis zum 30. November unter: info@zentrum.hu oder 1/373-0933 (Registration erfolgt nach Reihenfolge.)

Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek (Zentrum)

Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen

 

Märchen aus dem Koffer: Der Froschkönig

2017. november 23.

Samstag, 02. 12. 2017., um  10. 30 Uhr. Was spielt eine ungehaltene Prinzessin gerne? Müssen selbst Königstöchter ihre Versprechen einhalten? Was meint der alte, schläfrige König dazu? Und was passiert, wenn man einen Frosch küsst? Die Geschichte des Froschkönigs wird von der Schauspielerin Ildikó Frank erzählt.

Für Kinder ab 3-4 Jahren.

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung bis zum 30. November unter: info@zentrum.hu oder 1/373-0933 (Registration erfolgt nach Reihenfolge.)

Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek (Zentrum)

Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen

Zu Gast im HdU: Hartian

2017. március 2.

Mittwoch, 22. 03. 2017., um 18.00 Uhr

Die Stadt Hartian ist die einzige ungarndeutsche Siedlung in der Region um Dabas im südlichen Teil des Komitaes Pesth. In Hartian wurden die Deutschen ab 1764 von Graf Anton Grassalkovich I. angesiedelt, sie verfügen über eine enge verwandtschaftliche und kulturelle Beziehung zu Schorokschar, Harast, Taks, Berzel und Wetschesch.

Die Deutsche Nationalitätenselbstverwaltung Hartian fasst zusammen und organisiert die traditonspflegende und kulturelle Tätigkeit der Stadt. Sie unterstützt zahlreiche Zivilorganisationen, die Blaskapellen und die Tanzgruppen der Stadt. Außerdem ist sie die Trägerin des örtlichen Nationalitätenkindergartens und der Deutschen Nationalitätengrundschule.

Anlässlich der Vorstellung im Haus der Ungarndeutschen werden die Mitwirkenden dem Publikum eine breite Palette der gastronomischen und kulturellen Traditionen, beziehungsweise ihre 250-jährige Geschichte zeigen. Aber sie werden sich an diesem Abend nicht nur auf die Vergangenheit, sondern auch auf die Zukunft konzentrieren: auf die Jugendlichen, sowie auf die neuesten Pläne wie  die „Schulstadt”.

In der Ausstellung werden Kunstwerke der europaweit bekannten Keramikerin Edit Surman, sowie die Werke von  Schülern der Kunstabteilung der Schule zu sehen sein. Überdies werden auch die Hartianer Bilder, die am Blickpunkt – Wettbewerb der Bilder (organisiert vom Zentrum) mit Erfolg teilnahmen, präsentiert.

Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek

Partner:
Deutsche Nationalitätenselbstverwaltung Hartian

Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Förderungsfond des Ministeriums für Humanressourcen (NEMZ-KUL-EPER-17-0421)

Zu Gast im HdU: Hartian

2017. március 2.

Die Stadt Hartian ist die einzige ungarndeutsche Siedlung in der Region um Dabas im südlichen Teil des Komitaes Pesth. In Hartian wurden die Deutschen ab 1764 von Graf Anton Grassalkovich I. angesiedelt, sie verfügen über eine enge verwandtschaftliche und kulturelle Beziehung zu Schorokschar, Harast, Taks, Berzel und Wetschesch.

Die Deutsche Nationalitätenselbstverwaltung Hartian fasst zusammen und organisiert die traditonspflegende und kulturelle Tätigkeit der Stadt. Sie unterstützt zahlreiche Zivilorganisationen, die Blaskapellen und die Tanzgruppen der Stadt. Außerdem ist sie die Trägerin des örtlichen Nationalitätenkindergartens und der Deutschen Nationalitätengrundschule.

Anlässlich der Vorstellung im Haus der Ungarndeutschen werden die Mitwirkenden dem Publikum eine breite Palette der gastronomischen und kulturellen Traditionen, beziehungsweise ihre 250-jährige Geschichte zeigen. Aber sie werden sich an diesem Abend nicht nur auf die Vergangenheit, sondern auch auf die Zukunft konzentrieren: auf die Jugendlichen, sowie auf die neuesten Pläne wie  die „Schulstadt”.

In der Ausstellung werden Kunstwerke der europaweit bekannten Keramikerin Edit Surman, sowie die Werke von  Schülern der Kunstabteilung der Schule zu sehen sein. Überdies werden auch die Hartianer Bilder, die am Blickpunkt – Wettbewerb der Bilder (organisiert vom Zentrum) mit Erfolg teilnahmen, präsentiert.

Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek

Partner:
Deutsche Nationalitätenselbstverwaltung Hartian

Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Förderungsfond des Ministeriums für Humanressourcen (NEMZ-KUL-EPER-17-0421)

Ostern naht….

2014. március 17.

Mittwoch, 19. 03. 2014.,  um 18 Uhr

Gesprächspartner: Maria Wolfart (Vollversammlungsmitglied der Landesselbstverwaltung
der Ungarndeutschen), Sandra Titanilla Fuchs (Leiterin der Lochberg Tanzgruppe
aus Schambek), Pfarrer Gregor Stratmann (Katholische Gemeinde Deutscher Sprache,
Budapest)
Moderation: Mónika Ambach (Zentrum-Direktorin)
Noch vier Wochen bis Ostern. In einer interessanten Gesprächsrunde stimmen wir uns auf
das Fest ein. Neben dem religiösen Aspekt werden auch die ungarndeutschen Traditionen
des Osterfestkreises erörtert. Dabei werden die Mitglieder der Lochberg Tanzgruppe
mitwirken.